OX, Warmblut, Kaltblut, Friese, Trakehner, Haflinger, Hannoveraner, Oldenburger, Württemberger, Pura Raza Espanola, Lippizaner, Pony, Quarterhorse...

… und eines der vielen Kinder der freien Liebe, des ahnungslosen Hengsthaltens ("Haltet ihn, haltet ihn..."), des auf Pferd übertragenen Fortpflanzungswahns, den echten "Wunschkindern" und den "Vater unbekannt".. Vielfalt ohne Grenzen, wie auch die Charaktere und das Aussehen mannigfaltig sind.

 

Oh ja, und an dieser Stelle ein Statement:

von dem Wahn, Rassetieren das Fell lockig oder ganz fort zu züchten, ein Modell zu schaffen, dass nicht mehr frei atmen oder richtig laufen kann, dem Tier aus "optischen" Gründen Schwanz / Schweif abzuschneiden, oder - wie es jetzt auch beim Menschen sehr beliebt ist -  seine Haare zu rasieren (nein, nicht die Winterschur, sondern Ohren, Nüstern, Maul Tastbare)  halte ich nichts. ..Wobei.. ich gebe zu, bei ziemlich haarigen Männern habe ich mit einer Schur überhaupt keine Probleme..

 

Jedenfalls Nein - körperliches Leid zu schaffen, um eine abstruse optische Schönheit zu erreichen (und dann muss man sich mal so manche menschliche Gestalt dazu auf den tierischen Schönheits-wettbewerben anschauen…), das geht mir nicht in den Kopf. 


Hinweis:

Inspiration ist alles. Daher sind manche Protagonisten auch nicht erfunden.  Deren Namen, soweit mir bekannt, sind aber selbstverständlich "modifiziert", denn viele möchten ihr Leben nicht öffentlich ausgebreitet wissen und würden mir den Kragen abdrehen.. wofür ich vollstes Verständnis habe. 

Der eine oder andere geneigte Betrachter meint nun vielleicht, ich schreibe nur über mir nahe, reale Personen. Nun, ich wäre wohl nicht gescheit, würde ich dem zustimmen. Steht nicht unter allem und jedem (und sicherlich bestens juristisch beraten) "..Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen oder Gegebenheiten sind rein zufällig.." ?

(.. bei Milliarden Menschen ...)

So weit, so gut.. dazu ein gerüttelt Mass an blühender Phantasie, eine natürlich gewachsene grosse Klappe und die Neigung, diese viel zu selten fest geschlossen zu halten. Weiterhin eine freche Dosis schriftstellerischer Freiheit - so kann, wenn die Gedanken in die Tastatur gehauen wurden, Ähnlichkeiten mit, äh, lebenden und anderen Personen natürlich wirklich nur rein zufällig sein.

 

Ehrlich.